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Der Akustikbau
ist einer der anspruchsvollsten Bereiche eines Tonstudios
Da die meisten akustischen Elemente in die Wände und
Decken integriert wurden, sind diese natürlich nicht
sichtbar, deshalb bieten wir euch einen Einblick in den
nicht sichtbaren Aufbau unseres Studios.
Die Akustik im Indicative Tonstudio wurde konzeptionell
geplant, berechnet und umgesetzt. Alle Räume sind
in der sogenannten Raum-in-Raum Bauweise errichtet.
Diese beinhaltet z.B. dass sämtliche Böden
in der Sandwich Bauweise konstruiert wurden
und schwingend auf speziell angefertigten Gummifüßen
liegen. Die Wände sind mit Natur-Kork und Gummielementen
resonanzfrei an Decke und Boden befestigt, so dass sogenannte
Übersprechungen in andere Räume
vermieden werden.
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Akustik
Aufnahme I
Unser großer Aufnahmeraum zeichnet
sich durch eine offene, lebendige Akustik aus. Um einen
natürlichen Klang in diesem Raum zu erzeugen, wurden
Bass-Traps, Breitbandabsorber, Slot- und Helmholzresonatoren
verwendet. Auch verstecken sich hinter den eigens angeordneten
Slotresonatoren, speziell abgestimmte Acoustic Hangers,
die dem Raum eine kleine Besonderheit verleihen: Eine unterschiedliche
Nachhallzeit.
Natürlich mit einer leicht längeren
Nachhallzeit in die eine Richtung und einer etwas kürzeren
mit mehr Low-End und einer höheren Diffusion in die
andere. Auch kann der große Aufnahmeraum durch mehrere
Stellwände, den verschiedensten akustischen Anforderungen
individuell angepasst werden, so dass für jede musikalische
Stilistik der gewünschte Raum zum Leben
erweckt werden kann
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Akustik
Aufnahme I & II
Die beiden kleineren Aufnahmeräume zeichnen sich durch
eine trockene Akustik mit minimaler Nachhallzeit aus, ohne
dabei dumpf zu klingen. Eine aufwendige Bodenkonstruktion,
in Verbindung mit einer doppelt abgehängten Decke und
Breitbandabsorbern, macht diesen Raum ideal für trockene
und klare Aufnahmen |
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Akustik
Aufnahme Regie
Für die Proportionen der Regie wurde ein akustisch
förderliches Verhältnis gewählt (1/1,6/2,1).
Die gesamte Geometrie der Regie wurde in der sogenannten
Westlake-Bauweise" realisiert, die Reflexionen
um den Focus herumleitet, um einen unverfälschten Höreindruck
zu bekommen.
Um diese Westlake Anordnung zusätzlich zu unterstützen,
folgt unsere Regie dem Live-End/Dead-End-Prinzip. Mit
aufwendigen Maßnahmen wurde ein akustisch neutraler
Raum geschaffen. Eine ganze Batterie an Bass-Traps, Slotresonatoren,
Acoustic Hangers und sinnvoll platzierten Sidewall-Units
arbeiten hinter den Wänden und Decken
für ein realistisches und ermüdungsfreies Abhören
der Aufnahmen und Mixe
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